universidad2010

 
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  • Wie wechsele ich den Stromanbieter?

    Den Stromanbieter kann derjenige wechseln, der Vertragspartner ist. Er muss den Vertrag mit dem Energieversorgungsunternehmen abgeschlossen und insofern auch unterzeichnet haben. Ein Wohnungsmieter beispielsweise, der einen Vertrag auf der Grundlage ‚Warmmiete‘ abgeschlossen hat, die unter anderem auch die Energie Strom und Heizung beinhaltet, kann den Stromanbieter nicht wechseln. Sein Vertragspartner ist der Vermieter, der seinerseits den Vertrag mit dem Stromanbieter abgeschlossen hat.

    Da der Stromliefervertrag schriftlich abgeschlossen worden ist, muss er auch schriftlich gekündigt werden. Ähnlich wie bei anderen Vertragskündigungen auch muss im Zweifelsfall nachgewiesen werden können, dass die Kündigung form- und fristgerecht erfolgt ist. Eine Kündigung per Email oder per Telefax ist rechtlich nicht ausreichend, da, vergleichbar mit dem Vertrag selbst, die Originalunterschrift des Vertragspartners erforderlich ist. Um im Zweifelsfalle den Zugang der Kündigung nachweisen zu können, sollte sie per Einschreiben/Rückschein abgeschickt werden. Durch die Unterzeichnung des Rückscheins bestätigt der Empfänger den Erhalt des Kündigungsschreibens. Diese Notwendigkeit besteht beim so genannten Sonderkündigungsrecht. Es gilt dann, wenn aufgrund von einer Strompreiserhöhung des bisherigen Versorgers innerhalb der von ihm vorgegebenen Frist gekündigt wird.

    Der Wechsel zu einem anderen Stromanbieter ist denkbar einfach. Nach einem Preis-Leistungsvergleich auf einem der Onlineportale kann der Antrag online bei dem zukünftigen Wunschpartner gestellt werden. Mit der Antragstellung werden zeitgleich Neuantrag und Kündigung vom zukünftigen Stromanbieter bearbeitet. Für den Fall eines normalen, fristgemäßen Anbieterwechsels übernimmt er anstelle des Vertragspartners die Kündigungsformalitäten, und das wird untereinander auch so akzeptiert.

    Bei der Grundversorgung beträgt die Kündigungsfrist einen Kalendermonat. Ein Grundversorger ist das Unternehmen mit der höchsten Kundenzahl in der Region, und das der Netzbetreiber ist. Die weiteren Verträge, die später im Anschluss an den mit einem Grundversorger abgeschlossen werden, gelten als Sonderverträge. Hier können von Stromanbieter zu Stromanbieter unterschiedliche Kündigungsfristen gelten. Da in jedem Falle ein Energieversorgungsvertrag abgeschlossen wird, ist die jeweils gültige Kündigungsfrist frühzeitig bekannt. Und auch dann, wenn beim Grundversorger eine andere Vertragsvariante als die Grundversorgung gewählt wird, gelten die bei ihm dann möglicherweise abweichenden Kündigungsfristen.

    Resümee: Ein Sonderkündigungsrecht bei Preiserhöhungen ist kein Problem und recht unbürokratisch, da der zukünftige Stromanbieter behilflich sein kann und möchte.
    In allen anderen Fällen muss der Vertrag in Bezug auf Möglichkeit und Frist für eine Kündigung genau gelesen werden, inklusive allem Kleingedruckten. Für einen Wechsel vom bisherigen zum zukünftigen Stromanbieter können zwei bis drei Monate vergehen.
    Und auch der neue Vertrag sollte vor Unterzeichnung genau gelesen werden.

    Denn niemand verschenkt etwa. Auch der neue Stromanbieter möchte und muss Umsatz und Gewinn machen, also verdienen!

    Hier noch einige Linktipps zum Thema StromsparenStromanbieter wechseln und Stromvergleichsrechner.

    Die diese  beiden Blogs könnten Sie auch interessieren:

    www.guenstigerstromanbieter.com

    www.lekker-energie.de/klick/stromanbieter-guenstiger

    Wer generell Infos zum Energiesparen sucht, sollte sich folgendes Video ansehen:

     

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  • Wie findet man die günstigsten Stromanbieter?

    Regelmäßig können Verbraucher aus den Medien erfahren, dass die Energiekosten wieder steigen werden. Da macht sich manch ein Eigenheimbesitzer oder auch ein Mieter Sorgen, wie er die immer weiter steigenden Nebenkosten für ein Haus oder für eine Wohnung bezahlen soll. Eine Möglichkeit, bei den Nebenkosten zu sparen, ist der Wechsel des Stromanbieters. Doch wie findet man den günstigsten Stromanbieter? Es gibt unzählige Stromanbieter am Markt, da ist es nicht so einfach, den günstigsten Stromanbieter zu finden. Doch es gibt einige Stellen, die den Verbrauchern auf der Suche nach günstigen Anbietern für Strom oder für auch für Gas behilflich sind.

    Eine Möglichkeit, einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Anbieter zu erhalten, ist der Gang zur örtlichen Verbraucherzentrale. Verbraucherzentralen findet man in Deutschland in vielen Städten und sie können auf der Suche nach einem günstigen Stromanbieter viele hilfreiche Tipps geben. So gibt es zum Beispiel bei vielen Verbraucherzentralen eine Übersicht mit den Stromanbietern vor Ort, in der die Höhe der verschiedenen Stromtarife aufgelistet ist.
    Eine weitere Möglichkeit, eine Übersicht über die örtlichen Stromanbieter und ihre Tarife zu erhalten, sind in vielen Fällen die Tageszeitungen. Oft wird in der Tageszeitung in einem regelmäßigen Rhythmus eine Übersicht über verschiedene Stromanbieter veröffentlicht, aus der die Verbraucher sich den günstigsten Stromanbieter heraussuchen können.

    Eine große Hilfe auf der Suche nach einem günstigen Stromanbieter sind auch die zahlreichen Strompreisrechner, die kostenlos im Internet angeboten werden. Allerdings sollten die Verbraucher darauf achten, nur einen Strompreisrechner im Internet auszusuchen, der vom TÜV zertifiziert ist oder bei einer Prüfung durch Stiftung Warentest oder durch ein anderes Verbrauchermagazin einen der vorderen Plätze belegt hat. So kann man sicher sein, einen seriösen Strompreisrechner ausgesucht zu haben, dessen Empfehlungen man vertrauen kann.

    Die Anwendung eines Strompreisrechners ist sehr einfach. Der Verbraucher muss nur seinen Stromverbrauch in Kilowatt pro Jahr und seine Postleitzahl eingeben. Wer seinen Stromverbrauch nicht genau kennt, kann die Verbrauchszahlen auch seiner Nebenkostenabrechnung aus dem Vorjahr entnehmen. Außerdem muss noch die Angabe erfolgen, ob die Anfrage von einer Privatperson oder von einem Gewerbetreibenden gestellt wird. Diese Angabe muss erfolgen, weil die meisten Stromanbieter einen separaten Tarif für Gewerbekunden anbieten. Mit einem Mausklick erhält der Verbraucher dann eine Übersicht verschiedener Stromanbieter, die für sein Postleitzahlengebiet zuständig sind. Bei den meisten Strompreisrechnern können dann noch weitere Auswahlkriterien eingegeben werden, zum Beispiel, ob man sich nur für Ökostrom interessiert oder ob Anbieter mit Vorkasse angezeigt werden sollen. So ist es ganz einfach, den günstigsten Stromanbieter zu finden.

    Interessante Blogs:

    www.guenstigerstromanbieter.com

    guenstigsterstromanbieter.com

    www.lekker-energie.de/klick/stromanbieter-guenstiger

    Mehr zum Thema: Stromanbieter

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  • Wie finde ich das passende Studium für mich?

    Das Studium – die Qual der Wahl
    Mit dem erfolgreichen Abschluss des Abiturs oder des Fachabiturs eröffnen sich für junge Menschen neue Möglichkeiten. Ein Lebensabschnitt ist abgeschlossen, ein neuer kann beginnen. Für viele junge Frauen und Männer bedeutet dies, dass sie ein Studium beginnen möchten. Doch selbst wenn alle erforderlichen Voraussetzungen dafür gegeben sind, kann die Aufnahme eines Studiums wichtige und elementare Fragen und Probleme mit sich bringen. Denn zuallererst stellt sich die eigentliche Frage, wie man das richtige Studium für sich findet. Woher soll ein junger Mensch, der vielleicht gerade erst die Schule abgeschlossen hat, wissen, welches Studium die richtige Wahl für ihn ist und was zu ihm passt?

    Stärken und Interessen
    Ein Studium qualifiziert für das Berufsleben, eröffnet neue Zugänge und Chancen und kann dazu beitragen, den eigenen Horizont zu erweitern. Dennoch ist es wichtig, bei der Wahl des Studiums auf die persönlichen Interessen und Schwerpunkte ebenfalls Rücksicht zu nehmen und nicht nur in Hinblick auf die späteren Berufsaussichten zu kalkulieren. Ein Studienfach, das aus ehrlichem Interesse und mit Leidenschaft betrieben wird, ist ein größerer Gewinn als das mühsame Hinackern auf einen lukrativ wirkenden Abschluss, der nur mit viel Schweiß und Tränen erkauft werden kann.
    Die eigenen Stärken und Interessen findet man, sofern man sie nicht ohnehin bereits weiß, heraus, indem man beispielsweise an die eigene Schulzeit zurückdenkt: Welches Unterrichtsfach rief großes Interesse und rege Beteiligung hervor? In welcher Schulstunde beteiligte man sich mit regem Interesse an Gesprächen und Diskussionen? In welchen Bereichen liegen die besten Zensuren in den Zeugnisnoten vor?

    Information und Beratung
    Über das individuelle und persönliche Brainstorming hinaus kann es auch hilfreich sein, sich Hilfe von außerhalb für diese Entscheidung zu holen. Viele Informationsseiten im Internet liefern Tipps und Ratschläge für zukünftige Studenten. Auch Arbeitsagenturen und Jobcenter bieten kostenlose Sprechstunden an, die als Berufsberatung für Abiturienten dienen sollen und über verschiedene Studienfächer und Universitäten informieren können.
    Auch ein Gespräch mit dem Lehrer des Lieblingsfaches oder aber mit dem Kollegstufenbetreuer kann bei der Entscheidung in dieser Frage Hilfestellung leisten. Die Lehrkräfte kennen den universitären Betrieb aus eigener Erfahrung und können Schwächen und Stärken ihrer Schüler objektiv einschätzen und deshalb unbefangen und kompetent beraten.

    Das Sammeln von Erfahrungen
    Da meist zwischen Schulabschluss und Semesterbeginn an der Universität einige Monate freie Zeit liegen, kann diese auch produktiv genutzt werden. Beispielsweise bieten diverse Praktika im Bereich des zukünftigen Wunschfaches die Möglichkeit, die ungefähre Arbeitsweise des Faches kennenzulernen und für sich selbst zu entscheiden, ob die eigenen Interessen auf diesem Gebiet liegen.

     

    Hier ist noch ein interessantes Video für Euch:

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  • Wie wichtig ist ein guter Schulranzen?

    Ein Springreiter ist ein Nichts ohne sein Pferd und auch der Koch wäre ohne Töpfe und Pfannen ziemlich aufgeschmissen. Um seiner Tätigkeit gewissenhaft nachgehen zu können, braucht fast jeder ein gewisses Equipment, da machen auch Schüler keine Ausnahme.

    Viele Eltern sind der Meinung, es käme einzig und allein auf Fleiß und Intelligenz an, um in der Schule erfolgreich zu sein. Ob die Noten am Ende des Schuljahres in Ordnung sind oder nicht, hängt jedoch auch von so vermeintlich banalen Dingen wie einem Schulranzen ab.
    Selbst das größte Genie kann nicht lesen lernen, wenn das Lesebuch ständig vergessen oder gar mit Absicht zuhause gelassen wird, damit der Rücken beim Tragen nicht so weh tut.

    Die Kinder müssen heute nicht nur zahlreiche Bücher und Hefte schleppen, auch Pausenbrot, Trinkflasche, Malutensilien und Musikinstrument wollen verstaut werden. Da kommt ein ganz schönes Gewicht zusammen.
    Es ist daher von größer Wichtigkeit, einen Ranzen zu finden, der sich dem Rücken des Kindes perfekt anpasst und das Gewicht bestmöglich verteilt. Sonst kann es schnell passieren, dass sich der Schüler vor lauter Rückenschmerzen und Erschöpftheit nicht auf den Unterricht konzentrieren kann.

    Ein Ranzen ist jedoch noch viel mehr als ein bloßes Aufbewahrungsmittel. Es begleitet die Kinder auf ihrem Weg durch die Schulzeit, ist immer und überall dabei. Deshalb muss der Ranzen auch alles mitmachen. Er sollte unbedingt wasserdicht sein, damit die sorgfältigen Hefteinträge nicht bei einem heftigen Regenguss verwischen. Außerdem empfehlen sich verstärkte Ecken und Kanten, da es auf dem Schulhof und im Klassenzimmer auch einmal etwas rauer zugeht.

    Schulranzen können sich auch direkt auf die Schulleistung auswirken. Verfügt das Modell über viel Stauraum und verschiedene Steckfächer, haben es die Kinder leichter, Ordnung zu halten. So können Arbeitshefte und andere Utensilien sofort gezückt werden, die Konzentration geht nicht verloren.

    Auch wenn es viele Eltern nicht hören möchten: auch das Aussehen eines Ranzens ist enorm wichtig. Liebt ein Schüler seinen Ranzen heiß und innig, so wird er zum treuen Begleiter und die Einstellung der Schule gegenüber ist schon von Vornherein positiv. Gefällt der Schulranzen, wird er sorgfältig gepflegt und einsortiert, vergessene Hefte und Bücher sind daher selten.
    Wird dem Kind jedoch ein Ranzen aufgezwungen, der ihm so überhaupt nicht gefällt, landet das gute Stück sicherlich ganz schnell in der Ecke. Statt ihn liebevoll einzusortieren, werden nur ein paar Bücher zusammengerafft, kleine Extras wie Spitzer und Geodreieck werden gar nicht erst mitgenommen.
    Damit der Ranzen zum geschätzten Begleiter wird, sollte man beim Kauf dem Willen des Kindes nachgeben. Eine Entscheidung, die man sicher nicht bereuen wird.

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  • Ordnung ist die halbe Miete

    Vor der Einschulung ist das Leben eines Kindes noch stark durch seine Eltern geprägt. Sie strukturieren seinen gesamten Tagesablauf, bestimmen zum Beispiel, wann es etwas zu essen gibt und wann es Zeit ist, schlafen zu gehen.
    Kinder brauchen eine solche Struktur, sie gibt ihnen Sicherheit und bietet Hilfestellung, um später selbst Ordnung in das eigene Leben zu bringen.

    Ab dem ersten Schultag ist der Sprössling dann jedoch das erste Mal in seinem Leben ein paar Stunden am Tag auf sich allein gestellt. Zwar bieten Grundschullehrer und -lehrerinnen oft noch viel Unterstützung an, im Grunde ist das Kind jedoch nun selbstverantwortlich.
    Damit es mit dem Lernen richtig klappt, muss unbedingt eine gewisse Ordnung herrschen. Während des Kramens im Ranzen vergehen schnell einige Minuten, während denen der Lehrer vorne einfach weiterspricht. Besonders Schulanfänger haben es schwer, wieder in den Stoff einzusteigen, wenn sie einmal den Faden verloren haben.

    Ein guter Schulranzen muss daher in jedem Fall viele verschiedene Fächer und Taschen besitzen, damit Lineal, Hausaufgabenheft und Co. mit einem Handgriff herausgeholt werden können.
    Der klassische Schulranzen hat eine feste Form, lässt sich also nicht zusammenknüllen wie ein normaler Rucksack beispielsweise. Er ist deshalb am besten für die Schule geeignet. Der Innenraum sollte in zwei Bereiche unterteilt sein, so dass in dem einen Bücher und in dem anderen Hefte verstaut werden können. Eine kleine Seitentasche ist sehr praktisch für Lineale, Pinsel und alles, was sonst in das Federmäppchen gehört, aber nicht mehr hineinpasst.
    Für ältere Kinder ist es besonders praktisch, wenn der Ranzen über einen Organizer verfügt, also über extra angepasste Steckplätze für Handy, Taschenrechner und Hausaufgabenheft.

    Kinder, die mit einem ordentlich eingeräumten Ranzen zur Schule gehen, fühlen sich sicherer als diejenigen, die dem Chaos an neuen Dingen völlig planlos gegenüberstehen.
    Wer schon von klein auf lernt, seine Sachen am Arbeitsplatz ordentlich zu halten, wird später auch kaum Probleme mit der sorgfältigen Organisation von wichtigen Unterlagen haben.

    Zu Beginn sollten Eltern den Ranzen regelmäßig kontrollieren und das Kind darauf hinweisen, wenn etwas nicht am richtigen Platz ist oder lieblos hineingeworfen wurde. Hat der Nachwuchs jedoch bereits seine eigene Ordnung gefunden, so sollte man diese keinesfalls umschmeißen, sondern die gute Leistung honorieren.

    Schulranzen werden heute nicht nur immer ergonomischer, sie werden auch zunehmend benutzerfreundlich. Statt den alten Lederranzen von der großen Schwester wieder aufleben lassen, sollte man sich lieber nach einem neuen Modell umsehen. Je moderner der Ranzen, desto mehr clevere Lösungen zum Verstauen und Ordnen bietet er in der Regel auch.

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  • Der Schulranzen als Begleiter im Schulleben

    Der erste Schulranzen ist für die meisten Kinder ein Zeichen von Selbständigkeit. Jetzt gehen sie wie die großen Schulkinder auch zur Schule, nicht mehr in den Kindergarten. Jetzt lernen sie und haben ihren ganz eigenen Schulranzen. Der Schulbeginn ist für alle Kinder ein großer Schritt auf dem Weg zum Erwachsenwerden. Da die Kinder heute tagtäglich ein schweres Gewicht an Schulbüchern, Heften und Schulmaterialien tragen müssen, sollte man beim Kauf eines Schulranzens unbedingt auf die Rückengesundheit der Kinder achten und daher einige Punkte bei der Auswahl beachten.

    Was für Arten von Schulranzen gibt es?

    Zunächst einmal gibt es den klassischen Schulranzen. Er ist meist aus festem Kunststoff, mit Nylonstoff bezogen und hat zwei gepolsterte und verstellbare Schulterriemen. Er wird auf dem Rücken getragen, hat aber auch einen Tragegriff an der Oberseite. Beim Einkauf sollte man darauf achten, dass der Ranzen möglichst leicht ist. Die Tragegurte müssen verstellbar und gut gepolstert sein. Das Gewicht des gefüllten Ranzens verteilt sich so gleichmäßig über den gesamten Rücken. Wenig gepolsterte Tragegurte können Schmerzen in den Schultern verursachen. Der Ranzen sollte möglichst auffällige, helle oder leuchtende Farben haben und mit zusätzlichen reflektierenden Streifen oder Katzenaugen versehen sein, damit das Kind auch in der Dunkelheit gesehen wird. Eine Innenaufteilung und extra Fächer für Trinkflasche und Brotdose sorgen für Ordnung im Ranzen. Der klassische Ranzen kann von Kindern während der gesamten Grundschulzeit und oft auch noch länger getragen werden.

    Der Schulranzen als Trolley

    Ähnlich einem kleinen Koffer, den man mit einem ausziehbaren Griff hinter sich herziehen kann, gibt es den klassischen Ranzen auch als Trolley. Der Vorteil ist, dass das Kind den Ranzen nicht auf dem Rücken tragen muss und somit der Rücken nicht belastet wird. Beim Trolley sollte man darauf achten, dass das Kind ihn abwechselnd mal mit der rechten und dann mit der linken Hand zieht, da sonst die Belastung ungleichmäßig ist. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass die Rollen leichtgängig und stabil sind.Außerdem sollte der Trolley mit wenigen Handgriffen zum Rucksack umgebaut werden können, denn Treppen lassen sich damit zum Beispiel schlecht rollen.

    Der Schulrucksack

    Meist, wenn die Kinder etwas älter sind, wollen sie lieber einen Schulrucksack anstatt eines Ranzens haben. Ein Rucksack sollte allerdings nur von älteren Schulkindern getragen werden. Da er meist lediglich aus Nylon besteht und nicht so stabil ist wie der klassische Ranzen, hängt das gesamte Gewicht des Rucksacks meist an einem Punkt des Rückens, was gerade bei jüngeren Kindern Rückenschmerzen verursachen kann. Wenn ein Schulrucksack gekauft wird, sollte dieser daher möglichst stabil und gepolstert sein.

    Die Schultasche

    Teenager finden Taschen meist cooler als Ranzen oder Rucksäcke. Beim Kauf einer Schultasche sollte man darauf achten, dass der Tragegurt möglichst breit und gepolstert ist und die Tasche quer über die Schulter getragen wird. Wird die Tasche lediglich über eine Schulter gehängt, ist die Belasstung einseitig viel zu stark und es können schwere Rückenprobleme entstehen. Die Schultasche sollte nur dann genutzt werden, wenn an manchen Tagen wenige Bücher mitgenommen werden müssen.

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  • Zahl der Stellenausschreibungen für IT

    Auf unterster Ebene, also in der Entwicklung, in der Administration und im Support werden auch in Indien kompetente Leute gesucht, und diesen Anforderungen hat ein Studium eigentlich entgegenzukommen. Die meisten Leute studieren schließlich nicht um an der Uni zu bleiben, sondern um in die Wirtschaft zu gehen.

    … sollte Jemand studieren, um nach dem Studium nich nicht einmal indische Löhne zu bekommen ? Die Frage kann man sicher stellen; aber ich sehe keinen Bezug zu dem was Du zitierst. Es ging in meiner Aussage um die Frage ob nicht auch in Indien Leute mit fachlicher Kompetenz gebraucht werden und nicht um die Frage ob ein Studium bei globalisierten Einkommensverhältnissen Sinn macht.

    Aber wer hier noch ein Studium der Informatik oder E-Technik beginnt, der ist glaube ich nichtmehr ganz richtig im Kopf Sehe ich nicht so, da ich meine, daß die Möglichkeiten zum Offshoring recht begrenzt (aber sicher nicht unwesentlich) sind, zumindest in den IT-Kernthemen Entwicklung, Administration und Support. Das werden die Erbsenzähler auch noch erkennen.

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  • 1.000 Euro für ein Jahr Studium

    4,6 Millionen Arbeitslose wollen Geld, die echte Zahl dürfte bei eher 7 liegen. Es wird sehr viel
    schöngerechnet.
    “Kriegst keine Arbeit, also kriegst Du auch kein Essen” soll der
    ethische Stand werden?
    In dem Falle solltest Du dich nicht über Zustände wie in den USA wundern (wo Morde bereits was sind, wo sich keiner mehr drüber aufregt). Ausserdem solltest Du dich mal über die momentane Armut in Deutschland informieren. 13,7 (in etwa) Millionen Leute leben unterhalb der Grenze. die ganzen Renter wollen Geld mit Recht. dafür zahlen wir steuern Werden die Gelder für Studis, Arbeitslose… gekürzt so werden diese stärker motiviert arbeiten zu gehen, bzw. ihr Studium schnell abzuschließen. Möglicherweise, möglicherweise auch nicht. Aber jemand bereits bei Beginn damit zu belasten ist eine Aktion, die man bestenfalls einem Volltrottel zutraut. Und da Du die gutheisst…..kennst Du das Sprichwort von dem Tor, der dem Tor hinterherläuft? Uns geht es zu gut, auf lange Sicht wird das momentane Sozialsystem nicht finanzierbar sein, so sehr mal auch Weh klagt. Ziemlicher Dummfug. Es ist genug Geld da. Es wird nur für Blödsinn ausgegeben. Steuerverschwendung, unsinnige Projekte und Subventionen zusammengerechnet sind es in etwa 420 Milliarden. Mein Vorschlag: Präsentiert doch mal eine Alternative und geht in die Politik.

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