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  • Wie finde ich das passende Studium für mich?

    Das Studium – die Qual der Wahl
    Mit dem erfolgreichen Abschluss des Abiturs oder des Fachabiturs eröffnen sich für junge Menschen neue Möglichkeiten. Ein Lebensabschnitt ist abgeschlossen, ein neuer kann beginnen. Für viele junge Frauen und Männer bedeutet dies, dass sie ein Studium beginnen möchten. Doch selbst wenn alle erforderlichen Voraussetzungen dafür gegeben sind, kann die Aufnahme eines Studiums wichtige und elementare Fragen und Probleme mit sich bringen. Denn zuallererst stellt sich die eigentliche Frage, wie man das richtige Studium für sich findet. Woher soll ein junger Mensch, der vielleicht gerade erst die Schule abgeschlossen hat, wissen, welches Studium die richtige Wahl für ihn ist und was zu ihm passt?

    Stärken und Interessen
    Ein Studium qualifiziert für das Berufsleben, eröffnet neue Zugänge und Chancen und kann dazu beitragen, den eigenen Horizont zu erweitern. Dennoch ist es wichtig, bei der Wahl des Studiums auf die persönlichen Interessen und Schwerpunkte ebenfalls Rücksicht zu nehmen und nicht nur in Hinblick auf die späteren Berufsaussichten zu kalkulieren. Ein Studienfach, das aus ehrlichem Interesse und mit Leidenschaft betrieben wird, ist ein größerer Gewinn als das mühsame Hinackern auf einen lukrativ wirkenden Abschluss, der nur mit viel Schweiß und Tränen erkauft werden kann.
    Die eigenen Stärken und Interessen findet man, sofern man sie nicht ohnehin bereits weiß, heraus, indem man beispielsweise an die eigene Schulzeit zurückdenkt: Welches Unterrichtsfach rief großes Interesse und rege Beteiligung hervor? In welcher Schulstunde beteiligte man sich mit regem Interesse an Gesprächen und Diskussionen? In welchen Bereichen liegen die besten Zensuren in den Zeugnisnoten vor?

    Information und Beratung
    Über das individuelle und persönliche Brainstorming hinaus kann es auch hilfreich sein, sich Hilfe von außerhalb für diese Entscheidung zu holen. Viele Informationsseiten im Internet liefern Tipps und Ratschläge für zukünftige Studenten. Auch Arbeitsagenturen und Jobcenter bieten kostenlose Sprechstunden an, die als Berufsberatung für Abiturienten dienen sollen und über verschiedene Studienfächer und Universitäten informieren können.
    Auch ein Gespräch mit dem Lehrer des Lieblingsfaches oder aber mit dem Kollegstufenbetreuer kann bei der Entscheidung in dieser Frage Hilfestellung leisten. Die Lehrkräfte kennen den universitären Betrieb aus eigener Erfahrung und können Schwächen und Stärken ihrer Schüler objektiv einschätzen und deshalb unbefangen und kompetent beraten.

    Das Sammeln von Erfahrungen
    Da meist zwischen Schulabschluss und Semesterbeginn an der Universität einige Monate freie Zeit liegen, kann diese auch produktiv genutzt werden. Beispielsweise bieten diverse Praktika im Bereich des zukünftigen Wunschfaches die Möglichkeit, die ungefähre Arbeitsweise des Faches kennenzulernen und für sich selbst zu entscheiden, ob die eigenen Interessen auf diesem Gebiet liegen.

     

    Hier ist noch ein interessantes Video für Euch:

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  • Zahl der Stellenausschreibungen für IT

    Auf unterster Ebene, also in der Entwicklung, in der Administration und im Support werden auch in Indien kompetente Leute gesucht, und diesen Anforderungen hat ein Studium eigentlich entgegenzukommen. Die meisten Leute studieren schließlich nicht um an der Uni zu bleiben, sondern um in die Wirtschaft zu gehen.

    … sollte Jemand studieren, um nach dem Studium nich nicht einmal indische Löhne zu bekommen ? Die Frage kann man sicher stellen; aber ich sehe keinen Bezug zu dem was Du zitierst. Es ging in meiner Aussage um die Frage ob nicht auch in Indien Leute mit fachlicher Kompetenz gebraucht werden und nicht um die Frage ob ein Studium bei globalisierten Einkommensverhältnissen Sinn macht.

    Aber wer hier noch ein Studium der Informatik oder E-Technik beginnt, der ist glaube ich nichtmehr ganz richtig im Kopf Sehe ich nicht so, da ich meine, daß die Möglichkeiten zum Offshoring recht begrenzt (aber sicher nicht unwesentlich) sind, zumindest in den IT-Kernthemen Entwicklung, Administration und Support. Das werden die Erbsenzähler auch noch erkennen.

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  • 1.000 Euro für ein Jahr Studium

    4,6 Millionen Arbeitslose wollen Geld, die echte Zahl dürfte bei eher 7 liegen. Es wird sehr viel
    schöngerechnet.
    “Kriegst keine Arbeit, also kriegst Du auch kein Essen” soll der
    ethische Stand werden?
    In dem Falle solltest Du dich nicht über Zustände wie in den USA wundern (wo Morde bereits was sind, wo sich keiner mehr drüber aufregt). Ausserdem solltest Du dich mal über die momentane Armut in Deutschland informieren. 13,7 (in etwa) Millionen Leute leben unterhalb der Grenze. die ganzen Renter wollen Geld mit Recht. dafür zahlen wir steuern Werden die Gelder für Studis, Arbeitslose… gekürzt so werden diese stärker motiviert arbeiten zu gehen, bzw. ihr Studium schnell abzuschließen. Möglicherweise, möglicherweise auch nicht. Aber jemand bereits bei Beginn damit zu belasten ist eine Aktion, die man bestenfalls einem Volltrottel zutraut. Und da Du die gutheisst…..kennst Du das Sprichwort von dem Tor, der dem Tor hinterherläuft? Uns geht es zu gut, auf lange Sicht wird das momentane Sozialsystem nicht finanzierbar sein, so sehr mal auch Weh klagt. Ziemlicher Dummfug. Es ist genug Geld da. Es wird nur für Blödsinn ausgegeben. Steuerverschwendung, unsinnige Projekte und Subventionen zusammengerechnet sind es in etwa 420 Milliarden. Mein Vorschlag: Präsentiert doch mal eine Alternative und geht in die Politik.

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